Tief steht die Sonne über Eisenhüttenstadt. Das Rosa der Prachtbauten im so genannten
Zuckerbäckerstil wirkt im Morgenlicht noch zarter als sonst. Die Gestaltung der Fassaden mit Mosaiken,
Skulpturen und Sgraffitos sucht bundesweit ihresgleichen. Hier eine Verzierung, dort vier Säulen,
da noch ein Schnörkel – die Architektur in der Eisenhüttenstädter City ist einzigartig. Viele Gäste
meinen sogar, das hiesige Ensemble übertrifft die architekturverwandte Berliner Karl-Marx-Allee.

Die Vision von einer „Idealstadt“ entstand komplett am Reißbrett. Die Wohnkomplexe zwischen
Saarlouiser- und Karl-Marx-Straße sind Bestandteil der ersten organisierten Stadtgründung
 der DDR. Kein Wunder, dass sich in der Erich-Weinert-Allee 3 auch das bekannte
„Dokumentationszentrum
Alltagskultur der DDR” befindet. Trotzdem ist Eisenhüttenstadt kein DDR-Museum.
Wer eine Führung durch die EKO Stahl GmbH während laufender Produktion
besucht, erhält einen Eindruck von Innovation und moderner Technik. Auch
die Kommune macht alles andere als einen auf Nostalgie. Längst
herumgesprochen hat sich beispielsweise der attraktive Freizeitpark
„Insel” mit Inselbad, Skateboardbahn, Minigolfanlage und Tiergehege.
Das eigens sanierte Hauptwegenetz bietet ideale Bedingungen für
Inlineskater , Radfahrer und selbstverständlich auch für Spaziergänger.
Eine Vielzahl von Plastiken sind zu entdecken, die der Insel durch die
Verbindung von Natur und Kunst eine besondere Atmosphäre verleihen.

Einen weiteren interessanten Kontrastpunkt setzt „Hütte”, wie es viele
 Einheimische abkürzend nennen, in den Diehloer Bergen. Hier liegt ein
großes „Wintersportzentrum” Brandenburgs. Ob mit dem Schlitten, per
Pedes oder auf Skibrettern – die Abfahrt bzw. Wanderung garantiert Spaß
für alle Gäste.Zu wärmeren Jahreszeiten lädt das Zeichen „Gelbe Welle“ die
Motorwassersportler ein,in Eisenhüttenstadt vor Anker zugehen. Immerh in
liegt die Stadt an einer wichtigen verbindet das Innere des Landes über den
Oder-Spree-Kanal und die Oder mit unseren Nachbarländern und eigentlich sogar
mit den Weltmeeren... Schon vor 750 Jahren ließen sich auch deshalb Schiffer,
Fischer und Handwerker hier nieder und gründeten das Städtchen Fürstenberg an
der Oder,das heute einen Stadtteil von Eisenhüttenstadt bildet. Der Landstrich zwischen
Oderauen und Schlaubetal ist sowohl zu Lande per Bahn, Bus, PKW und Fahrrad, als auch zu Wasser oder mit
dem Flugzeug (über den modernen Verkehrslandeplatz Eisenhüttenstadt) gut zu erreichen. Wenn Sie in Brandenburg
auf Entdeckung gehen , sollten Sie Eisenhüttenstadt in Ihrer Planung nicht vergessen. Sonst verpassen Sie etwas !

Tourismusverein Oder-Region Eisenhüttenstadt
Lindenallee 4,
15890 Eisenhüttenstadt

Telefon: 033 64 / 41 36 90
Telefax: 033 64 / 77 17 83

Internet: www.eisenhuettenstadt.de

E-Mail: tor-eisenhuettenstadt@t-online.de